Projekt BMI 25: Wiegetag 49 & 50


Wiegeergebnis: – 0,9 kg -> 84,4 kg (BMI 29,6)

Rückblick: Vergangenen Dienstag waren wir auf Kreta im Urlaub und da wir am Mittwoch erst spät wieder in Deutschland gelandet sind, haben wir am Donnerstag ausgeschlafen und ich habe das Treffen ausfallen lassen. Laut meiner Waage zu Hause habe ich im Urlaub 600g zugenommen und ich bin super stolz darauf. Ich habe nur dann gegessen, wenn ich Hunger hatte und auch nur so lange, bis ich satt war. Die Gerichte habe ich danach gewählt, auf was ich Hunger hatte und ich hatte nie das Gefühl, dass ich mir etwas verweigern müssen würde. :-)
Auch jetzt in den Tagen danach habe ich den Wiedereinstieg sehr gut geschafft, wie am Wiegeergebnis zu sehen ist.

Vorschau: Morgen Abend treffe ich mich wieder zu Ratsch und Klatsch und Abnahmemotivation mit ein paar Freundinnen und anschließend gehen wir wieder lecker essen. Sonst ist diese Woche nichts besonderes geplant und ich möchte einfach weiter in meinem gesunden Plan weitermachen.

Ziel für Wiegetag 51: Mein Ziel für nächste Woche ist es, 700g abzunehmen – dann habe ich die Hälfte des Weges zum 6. Schritt geschafft und kann den Stern eine Woche später zu meinem 1-Jahres-Tag (1. Juli) erreichen.

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Projekt BMI 25: Wiegetag 48


Wiegeergebnis: – 1,0 kg -> 85,3 kg (BMI 29,9)

Rückblick: Die vergangene Woche habe ich meine Punkte wieder brav eingehalten, gesund gekocht, aber nach meinen eigenen Wünschen und nicht nach einem fixen Plan. Gerade Letzteres scheint mich wohl vor “Fressanfällen” bewahrt zu haben. Ich muss einfach immer das kochen, worauf ich Lust habe, dann werde ich auch von geringeren Mengen satt – schon komisch, was mein Körper da für Ideen hat. Aber auf diese Art habe ich auch den Besuch der Cousins überstanden und trotz Pommes und Bockwurst abgenommen.

Vorschau: Morgen geht es erst einmal in den Urlaub nach Kreta. Ich freue mich schon riesig und mache mir auch keine großen Sorgen wegen der Abnahme. Ich werde im Urlaub nur dann essen, wenn ich Hunger habe, möchte mittags hauptsächlich frisches Obst essen und werde aufhören zu essen, wenn ich satt bin. Auf jeden Fall werde ich diesen Urlaub in vollen Zügen genießen, weil ich gelernt habe, dass der Genuss des Urlaubs nicht bedeutet, dass ich mir den Wanst voll schlage. :-)
Wir kommen erst Mittwochnacht wieder aus dem Urlaub zurück, weshalb mein eigentlicher Wiegetag, am Dienstag, leider ausfallen muss. Ich habe mir aber vorgenommen, dass ich Donnerstag um 10°° Uhr in ein Treffen in Augsburg gehen werde. Das Treffen soll mir helfen, nach dem Urlaub wieder in den normalen Rhythmus zu kommen.

Ziel für Wiegetag 49: Mein Ziel für den Urlaub ist es, mein Gewicht zu halten.

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Projekt BMI 25: Wiegetag 44

Wiegeergebnis: + 1,4 kg -> 87,2 kg (BMI 30,5)

Rückblick:
Tja. Was soll ich sagen? Ich habe im Urlaub darauf geachtet, was ich esse, habe mich täglich ausgiebig bewegt und sogar Tagebuch geschrieben.
Aber ich wollte eben nicht auf alles verzichten, habe auch mal Kroketten und belgische Fritten probiert und somit neben den Tagespunkten auch das Wochenextra und einen Teil der erarbeiteten Sportpunkte aufgegessen. Die Gewichtsbilanz musste dann natürlich rauf gehen (und ich habe das auch bewusst in Kauf genommen) – aber mit so viel hatte ich nicht gerechnet. Das ist die größte Zunahme, die ich in den vergangenen 10 Monaten WW erlebt habe, aber auch diese Zunahme werde ich meistern und wieder wett machen.

Vorschau:
Das kommende Wochenende verbringen wir bei Eltern und Schwiegereltern. Für die Zeit bis dahin habe ich mir schon einen Wochenplan geschrieben und ich werde gesund und in den Punkten essen.

Ziel für Wiegetag 45:
Nächste Woche möchte ich wenigstens 600g abnehmen, damit habe ich die Hälfte der Strecke zu meinem 5. Stern wieder geschafft.
Am 19. Mai treffe ich mich in München mit einigen WW-Freunden und bis dahin möchte ich den Stern wieder eingeholt haben, also wieder unter 86 kg wiegen.

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Urlaub – Paris (4)

Louvrepalast
Der Louvrepalast ist sehr imposant anzusehen
Louvre
Korbi vor einer der Louvrepyramiden

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach einem fantastischen französischen Essen wieder gut gelaunt sind wir weiter in Richtung Louvre gegangen. Die Schlange dort war erstaunlich kurz und wir haben uns kurz überlegt, ob wir das berühmte Museum besuchen sollten, uns dann aber doch für einen Besuch des Eiffelturms entschieden. (Ein Fehler, wie wir im Nachhinein feststellen mussten.)

Eiffelturm
Eiffelturm

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir sind also am Louvre wieder in den Rundfahrtbus eingestiegen und haben uns von dort aus Notre Dame, die Champs Elysee, den Arc de Triomphe und schließlich den Eiffelturm angesehen. Am Eiffelturm sind wir schließlich ausgestiegen und wollten uns dort eigentlich anstellen, um die Aussicht von oben genießen zu können. Leider war es immer noch sehr kalt und so entschieden wir uns schlecht gelaunt gegen den Aufstieg auf den Eiffelturm.
Wir sind noch ein wenig durch Paris gelaufen auf der Suche nach einem gemütlichen kleinen Café und haben es uns dann abends mit ein paar Sandwiches im Hotel gemütlich gemacht.

Der Rückflug und die Rückfahrt verliefen ebenso unkompliziert wie die Anreise und unsere Entscheidung, bei der nächsten Flugreise wieder den Transferservice zu nutzen wurde voll und ganz bestätigt. Es ist einfach doch sehr angenehm, wenn man nach der Ankunft am Flughafen nicht erst zum Auto laufen und dann selbst fahren muss, sondern direkt am Terminal abgeholt und nach Hause gebracht wird.

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Urlaub – Paris (2) – Ankunft und der erste Abend

Am Bahnhof des Charles-de-Gaulle-Flughafen stieß ich dann an meine ersten sprachlichen Grenzen, als ich versuchte Zug-Tickets für die Fahrt in die Stadt zu kaufen. Ob es daran lag, dass die Damen und Herren mein Französisch nicht verstanden oder ob es daran lag, dass meine Frage danach, welches Ticket wir für die Fahrt benötigen, für sie völlig absurd war, weil es nur ein entsprechendes Ticket gibt, das konnte ich im Nachhinein leider nicht herausfinden. ;-)

Das von uns gewählte Hotel liegt in einer Seitenstraße des Place d’Italie und daher für eine Städtereise wirklich verkehrsgünstig. Der Place d’Italie wird von 3 Metrolinien und auch einigen Buslinien angefahren. Zudem kann man das Zentrum von Paris in etwa 30 Minuten auch gut zu Fuß erreichen.

Badezimmer
Das Bad in unserem Hotelzimmer
Hotelzimmer
Unser Hotelzimmer im Hotel Coypel in Paris – klein, aber sauber

Unser Zimmer war klein, aber sauber und für eine Städtereise ist die Größe des Zimmers ja auch nicht so entscheidend.

Nach der Ankunft quälte uns der Hunger und wir haben uns kurzentschlossen vor das Café im Erdgeschoss des Hotel Coypel gesetzt. Das Essen war einfach, eher algerische als französische Küche und sehr sehr lecker. Das Couscous dort war einfach fantastisch. *seufz*

Anschließend gingen wir in die Stadt. Da wir abends mit Kathi verabredet waren, wollten wir die Zwischenzeit noch nicht für große Sightseeing-Touren nutzen und haben stattdessen versucht Paris abseits der Touristenmassen kennenzulernen. Wir schlenderten so rund 10km (laut meinem Schrittzähler) durch die Sträßchen, bevor wir den Abend gemütlich bei Kathi mit Wein, Käse und Baguette ausklingen ließen.

Pantheon
Steffi vor dem Pantheon
Pantheon
Korbi ganz klein vor dem Pantheon
Eiffelturm
Ein erster Blick auf den Eiffelturm
Jardin des Plantes
Steffi & Korbi im Jardin des Plantes

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

Am Sonntagmorgen haben wir ausgeschlafen und uns anschließend auf den Weg in Richtung des Jardin des Plantes (ein wunderschöner Park mit angrenzendem Zoo) gemacht. In einem kleinen Café auf dem Weg dorthin haben wir ein kleines französisches Frühstück eingenommen und Kathi hat uns danach die schönsten Fleckchen von Paris außerhalb der Touristenströme gezeigt.
Nach 20km Fußmarsch durch ganz Paris hat sich das Wetter leider geändert und der Himmel zog zu und wurde ganz düster. Wir sind zurück zum Place d’Italie, haben uns von Kathi verabschiedet und uns noch auf einen Kaffee in das Café beim Hotel gesetzt. Nach einem kurzen Nickerchen sind wir dann erst gegen 21 Uhr wieder aufgebrochen, um uns ein gemütliches Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Da unser Mittagessen leider aus sehr deftiger französischer Küche bestanden hatte, stand uns nun der Sinn nach etwas Bekanntem und wir haben uns in ein kleines kretisches Restaurant gesetzt.

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