Rezept: Pfannenpizza

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Ich liebe Pizza!
Leider passt herkömmliche Pizza nur sehr sehr eingeschränkt in meinen WeightWatchers-Punkte-Plan, weil Mehl und Belag sehr punktelastig sind.

Heute habe ich mir eine leckere Alternative in der Pfanne gemacht. Ok, es ist kein knuspriger Hefeteig, aber die Pfannenpizza kommt einer normalen Pizza für mein Empfinden schon recht nahe und mir hat sie sehr gut geschmeckt.

Zutaten für 1 Person:
Teig:

  • 50g Mehl
  • 1 Ei
  • eine Messerspitze Backpulver
  • 100ml Wasser
  • Salz
  • italienische Kräuter nach Geschmack
  • 1 Paprika
  • 1 TL Olivenöl

Belag:

  • 2 Tomaten
  • 60g Mozzarella light
  • Schinken, Salami, … nach Wunsch
  • Gemüse nach Geschmack
  • Kräuter, Gewürze

Aus Mehl, Ei, Backpulver und Wasser eine Art Pfannkuchenteig herstellen. Den Teig einige Minuten ruhen lassen und in der Zwischenzeit die Paprika in kleine Würfelchen schneiden. Gewürze, Kräuter und Paprikawürfel unter die Teigmasse heben.
In einer beschichteten Pfanne 1 TL Olivenöl erhitzen. Den Teig in die Pfanne gießen und schön knusprig braten, dann den Fladen wenden und die knusprige Seite belegen. Ich habe mir die Pizza mit viel Gemüse belegt. Oben auf kommt der in Scheiben geschnittene Mozzarella, noch ein paar Kräuter und Gewürze und dann den Deckel auf die Pfanne, bis der Käse geschmolzen und auch die Unterseite des Teigs knusprig gebraten ist.

Ich bin jetzt wirklich satt und zufrieden und kann diese Pizza-Pfannkuchen-Variation absolut empfehlen.


Änderung des Geschmacksempfindens

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Früher habe ich gerne Tiefkühlpizzen gegessen. Die waren ohne großen Aufwand fertig und schmeckten lecker.
Seit meinem Neustart mit WW hatte ich keine solche Tiefkühlpizza mehr, weil sie mir die Punkte nicht wert war.

Gestern Vormittag war ich lang unterwegs und habe mir beim Einkaufen dann doch wieder einmal eine solche Pizza mitgenommen – kein Light-Exemplar sondern eine Tiefkühlpizza wie ich sie vor WW gegessen habe. Daheim angekommen habe ich den Ofen vorgeheizt und in der Zwischenzeit den Einkauf in Kühlschrank und Speisekammer geräumt. Die erste Enttäuschung kam dann, als ich die Pizza aus dem Karton geholt habe, um sie in den Ofen zu schieben. Das sah einfach so lieblos aus mit den paar Dosenchampignons, ein bisschen Schinken und Salami und 2 grünen Pestofleckchen. Darüber waren noch Käseraspel verteilt. In der Hoffnung, dass sich dieser Eindruck nach dem Backen ins Positive kehren würde, habe ich die Pizza also den Packungsanweisungen entsprechend in den Ofen geschoben und gebacken.
Der Geruch war wirklich lecker – aber sowohl optisch, als auch vom Geschmack her war die Pizza eine herbe Enttäuschung. Nach der Hälfte habe ich aufgehört und den Rest in den Biomüll geworfen.

Das war es für mich mit Tiefkühlpizzen!

Viel besser schmeckt mir da eine selbst gemachte Pizza und die kann ich mir noch dazu für einen viel geringeren Punktwert viel viel leckerer und individuell zusammenstellen.

Mein Lieblingspizzarezept:

  • 75g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 50ml Wasser
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe (4g)
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Olivenöl

Den Teig entsprechend den Anweisungen der Trockenhefe zubereiten. Bei meiner Hefe bedeutete das alle Zutaten in eine Schüssel zu geben, zu einem Teig zu verarbeiten und dann eine gute halbe Stunde an einem warmen Ort gehen zu lassen.

Dieser Teig hat dann nach dem aktuellen WW-System 7,5 Pünktchen und kann dann nach aktueller Tageslaune belegt werden. Der Belag muss bei WW natürlich nochmal extra berechnet werden. Anschließend im Ofen bei 200°C ca 20 Minuten backen.

Ab jetzt gibt es nur noch selbst gemachte Pizza. :-D


Rezept: Nudeln mit Avocado-Schafskäse-Sauce

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Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de
Ich hatte gerade eine Avocado übrig und wollte nicht „nur“ Avocado-Tomaten-Salat zu Abend essen. Irgendwie hatte ich Lust auf Nudeln und dann habe ich das spontan kombiniert. Im Kühlschrank war noch ein wenig Schafskäse und das Ganze ergab ein super leckeres Gericht an dessen Rezept ich euch gerne teilhaben lassen möchte.

Zutaten für 1 Person:

  • 50g Nudeln
  • 1 Avocado
  • Zitronensaft
  • 2 Tomaten
  • 90g Schafskäse

Die Nudeln nach Packungsangaben kochen. In der Zwischenzeit die Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen, das Fruchtfleisch klein schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln, damit das Avocadofleisch nicht braun anläuft. Tomaten und Schafskäse ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Ich habe das Ganze gar nicht weiter gewürzt, aber da ist jeder seinem eigenen Geschmack verpflichtet. Die Nudeln abgießen und noch heiß mit Tomaten, Avocado und Schafskäse vermischen.
Guten Appetit!

Edit: Mir ist gerade aufgefallen, dass sich dieses leckere und schnelle Rezept ja wieder wunderbar für das „Cucina Rapida„-Blogevent von mankannsessen eignet. Also werde ich das mal noch eben schnell einreichen. :-)


Rezept: Fisch-Döner

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Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de
Ich habe mal wieder einen Beitrag für die Cucina rapida vom „Man kann’s essen“-Blog.
Es ist nichts Außergewöhnliches, schmeckt aber sehr lecker und geht wirklich schnell.

Ich muss gestehen, ich war zu Beginn auch etwas skeptisch ob das schmecken kann. Aber das tut es und die Kombination von Fisch, Orange und Joghurt harmoniert wirklich gut!
Noch dazu ist dieser selbst gemachte Fischdöner eine gesunde Alternative zum beliebten Fastfood-Klassiker. :-)
Aber testet es selbst.

Für 2 Personen:
Zutaten:

  • 250g TK-Fischfilet (z.B. Pangasius)
  • Knoblauch
  • Oregano
  • Zitronensaft
  • 2 TL Olivenöl
  • 150g Joghurt
  • 3 EL Orangensaft
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Tomaten
  • Salatblätter
  • 2 Pitabrote (kleine Fladenbrote)

Zubereitung:
Fischfilet auftauen, in mundgerechte Stücke schneiden, mit Zitronensaft beträufeln, Knoblauch drüber pressen, mit Oregano bestreuen und in Olivenöl anbraten.
Joghurt mit Orangensaft und Honig glatt rühren, mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen. Tomaten in Scheiben schneiden.
Die Fladenbrote toasten (oder im Backofen aufbacken), falls nötig eine Tasche hinein schneiden und mit der Joghurtcreme bestreichen, mit Salat, Tomaten und den gebratenen Fischwürfel füllen.

Guten Appetit! :-D


Rezept: Frosta Bami Goreng

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Die Firma Frosta ist ja bekannt dafür, dass in ihren Gerichten keine Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker verwendet werden.
Um noch mehr Transparenz in die Zutaten ihrer Fertiggerichte zu bringen hat Frosta jetzt das Rezept ihres Verkaufsschlagers „Bami Goreng“ veröffentlicht.

An sich kocht Frosta ja schon sehr gesund, damit das Rezept aber auch für meine Abnahme geeignet ist, werde ich weniger Fett zum Braten von Fleisch und Gemüse verwenden.
In meiner Berechnung komme ich für die abgespeckte Variante des Rezepts auf 5,5 Punkte pro Person. Im Vergleich dazu hat ein halber Beutel Frosta Fertiggericht Bami Goreng ohne das nach Packungsanweisung zuzufügende Öl ebenfalls 5,5 Punkte. Allerdings kommen hier noch die Punkte für das Öl bei dem Erwärmen / Zubereiten hinzu.

Am Wochenende werde ich mal ausprobieren, ob ich das auch so gut kochen kann wie Peter von Frosta. :-) Allerdings werde ich Sambal Oelek und die Nudeln fertig kaufen und nicht selbst zubereiten.