Urlaub – Paris (4)

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Louvrepalast
Der Louvrepalast ist sehr imposant anzusehen
Louvre
Korbi vor einer der Louvrepyramiden

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach einem fantastischen französischen Essen wieder gut gelaunt sind wir weiter in Richtung Louvre gegangen. Die Schlange dort war erstaunlich kurz und wir haben uns kurz überlegt, ob wir das berühmte Museum besuchen sollten, uns dann aber doch für einen Besuch des Eiffelturms entschieden. (Ein Fehler, wie wir im Nachhinein feststellen mussten.)

Eiffelturm
Eiffelturm

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir sind also am Louvre wieder in den Rundfahrtbus eingestiegen und haben uns von dort aus Notre Dame, die Champs Elysee, den Arc de Triomphe und schließlich den Eiffelturm angesehen. Am Eiffelturm sind wir schließlich ausgestiegen und wollten uns dort eigentlich anstellen, um die Aussicht von oben genießen zu können. Leider war es immer noch sehr kalt und so entschieden wir uns schlecht gelaunt gegen den Aufstieg auf den Eiffelturm.
Wir sind noch ein wenig durch Paris gelaufen auf der Suche nach einem gemütlichen kleinen Café und haben es uns dann abends mit ein paar Sandwiches im Hotel gemütlich gemacht.

Der Rückflug und die Rückfahrt verliefen ebenso unkompliziert wie die Anreise und unsere Entscheidung, bei der nächsten Flugreise wieder den Transferservice zu nutzen wurde voll und ganz bestätigt. Es ist einfach doch sehr angenehm, wenn man nach der Ankunft am Flughafen nicht erst zum Auto laufen und dann selbst fahren muss, sondern direkt am Terminal abgeholt und nach Hause gebracht wird.


Urlaub – Paris (2) – Ankunft und der erste Abend

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Am Bahnhof des Charles-de-Gaulle-Flughafen stieß ich dann an meine ersten sprachlichen Grenzen, als ich versuchte Zug-Tickets für die Fahrt in die Stadt zu kaufen. Ob es daran lag, dass die Damen und Herren mein Französisch nicht verstanden oder ob es daran lag, dass meine Frage danach, welches Ticket wir für die Fahrt benötigen, für sie völlig absurd war, weil es nur ein entsprechendes Ticket gibt, das konnte ich im Nachhinein leider nicht herausfinden. ;-)

Das von uns gewählte Hotel liegt in einer Seitenstraße des Place d’Italie und daher für eine Städtereise wirklich verkehrsgünstig. Der Place d’Italie wird von 3 Metrolinien und auch einigen Buslinien angefahren. Zudem kann man das Zentrum von Paris in etwa 30 Minuten auch gut zu Fuß erreichen.

Badezimmer
Das Bad in unserem Hotelzimmer
Hotelzimmer
Unser Hotelzimmer im Hotel Coypel in Paris – klein, aber sauber

Unser Zimmer war klein, aber sauber und für eine Städtereise ist die Größe des Zimmers ja auch nicht so entscheidend.

Nach der Ankunft quälte uns der Hunger und wir haben uns kurzentschlossen vor das Café im Erdgeschoss des Hotel Coypel gesetzt. Das Essen war einfach, eher algerische als französische Küche und sehr sehr lecker. Das Couscous dort war einfach fantastisch. *seufz*

Anschließend gingen wir in die Stadt. Da wir abends mit Kathi verabredet waren, wollten wir die Zwischenzeit noch nicht für große Sightseeing-Touren nutzen und haben stattdessen versucht Paris abseits der Touristenmassen kennenzulernen. Wir schlenderten so rund 10km (laut meinem Schrittzähler) durch die Sträßchen, bevor wir den Abend gemütlich bei Kathi mit Wein, Käse und Baguette ausklingen ließen.

Pantheon
Steffi vor dem Pantheon
Pantheon
Korbi ganz klein vor dem Pantheon
Eiffelturm
Ein erster Blick auf den Eiffelturm
Jardin des Plantes
Steffi & Korbi im Jardin des Plantes

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

Am Sonntagmorgen haben wir ausgeschlafen und uns anschließend auf den Weg in Richtung des Jardin des Plantes (ein wunderschöner Park mit angrenzendem Zoo) gemacht. In einem kleinen Café auf dem Weg dorthin haben wir ein kleines französisches Frühstück eingenommen und Kathi hat uns danach die schönsten Fleckchen von Paris außerhalb der Touristenströme gezeigt.
Nach 20km Fußmarsch durch ganz Paris hat sich das Wetter leider geändert und der Himmel zog zu und wurde ganz düster. Wir sind zurück zum Place d’Italie, haben uns von Kathi verabschiedet und uns noch auf einen Kaffee in das Café beim Hotel gesetzt. Nach einem kurzen Nickerchen sind wir dann erst gegen 21 Uhr wieder aufgebrochen, um uns ein gemütliches Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Da unser Mittagessen leider aus sehr deftiger französischer Küche bestanden hatte, stand uns nun der Sinn nach etwas Bekanntem und wir haben uns in ein kleines kretisches Restaurant gesetzt.


Urlaub – Paris (1) – Vorbereitungen und Hinflug

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Bis mein Referendariat im September beginnt, habe ich frei – und diese freie Zeit wollen wir unter anderem für Urlaub nutzen.
In den letzten Jahren hatten wir wegen dem Studium keine Zeit, um in den Urlaub zu fliegen (bzw. zu fahren) und während dem Referendariat wird es wohl auch eher schwierig mal in Ruhe wegzufahren. Also holen wir jetzt ordentlich nach bzw. erholen uns schon einmal im Voraus.

Begonnen haben wir vergangenes Wochenende mit einem Kurztrip nach Paris. Da meine Trauzeugin zur Zeit dort ein Auslandssemester verbringt, habe ich diese Gelegenheit genutzt und Korbi überredet. Ich wollte schon lange mal wieder nach Paris (als Kind war ich mit meinen Eltern dort) und dieser zeitliche „Druck“ Kathi zu besuchen hat dann dabei geholfen Korbi tatsächlich zu dieser Städtereise zu bewegen. :-)

Meine letzte Französischstunde ist leider schon geraume Zeit her, weswegen ich mir im Voraus erst einmal ein Wörterbuch aufs Handy installiert habe. Als zusätzliche Unterstützung war auch im Reiseführer ein kleiner Sprachführer und so gewappnet machten wir uns auf den Weg.

Samstag Vormittag wurden wir von einem Augsburger Transferunternehmen abgeholt und sicher am Flughafen abgesetzt. Den nächsten Urlaub werden wir auf jeden Fall wieder so beginnen. Zwar ist der Transfer etwas teurer als die Parkgebühr am Flughafen an sich, aber wenn man die Kosten für die Fahrt zum Flughafen und den Stress vom Parkhaus zum Terminal zu kommen mitzählt, dann lohnt sich der Transfer unserer Meinung nach alle mal.

Wir wurden also sicher am Münchner Flughafen abgesetzt, haben uns dort mit dem AirFrance Check-In Automaten auseinandergesetzt und einige Zeit später saßen wir im Flieger. Der Flug lief problemlos und ich fand es schon witzig zu sehen, wie Korbi bei klitzekleinen Luftlöchern fast ein klein wenig Bleich um die Nase wurde. *grins*

(Ich merke gerade, dass ich wohl besser eine kleine Serie aus unserem Urlaub mache. Sonst wird der Blogpost etwas zu lang.)