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Test: Fisher Price Rainforest Piano Gym

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Dank Mibaby durften wir das Fisher-Price Rainforest Piano-Gym testen.
Hinter diesem Namen versteckt sich ein Spielbogen zu dem eine Spieldecke und ein Mini-Piano gehören.
Im Lieferumfang enthalten sind zudem 4 Anhänger für den Sopielbogen, die man auch an der Unterlage befestigen kann um die Bauchlage zu trainieren, die Plastikhalterung für Spielbogen und Piano, Schrauben um diese sicher zu verbinden und ein Handbuch.

Aufgebaut war das Ganze dann sehr schnell, nachdem ich herausgefunden habe, dass man nur die schwarzen Plastikhalterungen auf der Rückseite des Kartons drehen muss um das Piano vom Karton zu lösen. ;-)
Ich persönlich habe mich gegen das Verschrauben entschieden, was aber auch bedeutet, dass ich immer wieder selbst Hand anlegen muss um die Halterung wieder zusammenzufügen. Charlotte schafft es nämlich, das Piano aus der Halterung zu treten. 8)

Gleich zu Beginn fiel leider das erste Manko auf. Die Spieldecke, auf die man sein Kind beim Spielen am Piano-Gym legt, sollte dicker sein, damit man das Piano-Gym auch auf hartem und leider meist kühlerem Boden, wie unserem Parkett, ohne zusätzliche Unterlage aufstellen kann. Wir haben das durch eine untergelegte doppelt gefaltete Ikea-Spieldecke gelöst.
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Das Piano kann man ausschalten (finde ich hin und wieder auch wichtig!), kurze Töne und Melodien oder lange Melodien spielen lassen. Letzteres „Dauergedudel“ lief bei uns genau ein Mal! Die Lautstärke kann man auch einstellen, wobei es hier nur leise und laut gibt. Die leise Einstellung hat uns aber allen ausgereicht und lässt sich aber auch ganz gut ertragen. Charlotte findet es toll, dass sie gegen das Piano strampelt und dann Töne und kurze Melodien zu hören sind. Sie strampelt auf der Spielmatte deutlich mehr als sonst!

Dass man die vier Figuren des Spielbogens selbst anhängt und dadurch immer wieder in ihrer Position durchtauschen kann finden wir beide super. Für Charlotte bedeutet das mehr Abwechslung und ich kann bewusst entscheiden, was ich ihr grad näherbringen will, die rollende Kugel im Affen, die Ringe des Elefanten, den knisternden Tiger oder das Nashorn aus weicherem Gummi.

Fazit:
Das Fisher Price Rainforest Piano Gym gefällt mir alles in allem gut. Es ist nicht zu bunt und wirkt auf unsere Tochter durch farbenfrohe Gestaltung und die plakativ dargestellten Tiere sehr motivierend. In Rückenlage bietet der Spielbogen durch die Möglichkeit die Anordnung der Anhänger zu verändern stetig neue Anregungen und die Pianotastatur regt zum Strampeln an.
In Bauchlage kann man die Anhänger des Spielbogens auch an der Matte befestigen, was neben der bunten Matte zusätzlich dazu motiviert vorwärts zu robben und auch mal eine Hand vom Boden zu lösen und die Anhänger zu befühlen. Hier finde ich die Pianotastatur eher störend beziehungsweise maximal zum Abstoßen geeignet. Vielleicht fehlt uns aber auch nur die Übung.
Auch, wenn wir eine solche Spiellandschaft aus Plastik und mit Musik nie für unsere Tochter gekauft hätten, mussten wir feststellen, dass es ihr auf jeden Fall viel Spaß macht sich mit dem Piano Gym zu beschäftigen und die Musiklautstärke kann man gut aushalten.



Adele – My Same

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Ein fantastisches Lied, das wir gerade bei Raab’s „Unser Star für Oslo“ auf ProSieben hören durften und uns gleich bei Amazon geladen haben.
Allerdings finde ich, dass Lena Meyer-Landrut (eine Zwillingsschwester von Nora Tschirner?) das Lied „My Same“ fast noch ein bisschen besser gesungen hat als Adele.
Lena ist ganz klar unser Favorit für den Grandprix in Oslo! Dann heißt es dieses Jahr beim „Eurovision Song Contest“ (ESC) endlich wieder „twelve points for Germany – Allemagne douze points“!