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13. Juni 2010 — Privates |
Wir haben einen kleinen Garten – einen wirklich kleinen Garten – aber eben auch in einem kleinen Garten muss man den Rasen mähen.
Bisher haben wir uns dafür den großen benzinbetriebenen Rasenmäher unseres Nachbarn ausgeliehen, aber das ist zum einen umständlich, zum anderen mir unangenehm, wenn ich ihn da jedes Mal darum bitten muss und vor allem ist dieses Riesengerät einfach viel zu groß für unseren kleinen Garten.
Also haben wir gerade entschieden, dass wir uns einen eigenen Rasenmäher leisten werden und uns für einen kleinen Spindelmäher entschieden.
Gute Bewertungen haben wir vor allem für die Geräte von Bosch und Gardena gelesen und wir haben uns dann für den Gardena Spindelmäher 300
entschieden – die einfachste Ausführung, aber ich will unbedingt noch den Grasfangbehälter
noch dazu, damit ich nicht gar so viel Gras rechen muss.
Ich bin mal gespannt, wie sportlich das Rasenmähen dann ab jetzt wird und ob der Grasfangbehälter auch wirklich funktioniert.
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Garten,
Sport
13. Juni 2010 — Empfehlungen, Privates |

Ich liebe Bücher, ich liebe es zu lesen und ich lese gute Bücher auch gerne mehrfach.
Aber in meinem Bücherregal sind auch manche Bücher, die ich nicht noch einmal lesen möchte. Manchmal klang der Klappentext ansprechender, als es das Buch an sich dann für mich war und auch mein Geschmack hat sich verändert.
Daher habe ich mir die Zeit genommen und ein paar Bücher aussortiert, die ich jetzt auf einer Tauschbörse anbieten möchte. Dadurch mache ich vielleicht der ein oder anderen Leseratte eine Freude und kann mir im Gegenzug quasi für “umsonst” neue Bücher besorgen. (Über die Geldeinsparung würden sich sowohl mein Geldbeutel, als auch mein Mann freuen.
)
Jetzt brauche ich aber eure Hilfe:
Auf welchen Tauschbörsen seid ihr unterwegs? Welche könnt ihr empfehlen?
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Bücher
12. Mai 2010 — Privates |

Manchmal muss frau auch ein wenig ihre kindische Seite zeigen dürfen!
Ende April / Anfang Mai habe ich eine wunderschöne Woche in Holland bei meiner Freundin Monica und ihrer kleinen Familie verbracht und dort habe ich festgestellt, dass das kleine Häschen Miffy (im Original Nijntje) ein holländisches Original ist.
Leider wird Nijntje nur auf Kindergegenständen abgebildet und ich bin nun wirklich kein Kind mehr. Nach langem Überlegen ist mir ein Gegenstand eingefallen, der zwar eigentlich für Kinder gedacht ist, den ich aber auch gut brauchen kann – ein Badethermometer!
Ich liebe es, in meiner neuen großen Badewanne ein entspannendes Vollbad zu nehmen und bisher habe ich die Temperatur nur mit dem großen Zeh messen können, also ist ein Badethermometer sogar ein sinnvoller Gegenstand.
Also haben Monica und ich zig Geschäfte in halb Holland durchsucht, um ein Badethermometer mit Nijntje-Aufdruck zu finden. Leider umsonst.
2 Stunden nachdem ich in Amsterdam in den Zug nach Hause gestiegen bin erhielt ich dann eine SMS von Monica: “Ich habe das Thermometer gefunden.”
Heute lag ein kleines Päckchen in meinem Briefkasten und ich freue mich schon auf ein schönes entspannendes Bad heute Abend!
Muchísimas gracias, guapa! Ich habe mich riesig gefreut!
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Fundstücke
18. April 2010 — Privates |
Der Louvrepalast ist sehr imposant anzusehen
Korbi vor einer der Louvrepyramiden
Nach einem fantastischen französischen Essen wieder gut gelaunt sind wir weiter in Richtung Louvre gegangen. Die Schlange dort war erstaunlich kurz und wir haben uns kurz überlegt, ob wir das berühmte Museum besuchen sollten, uns dann aber doch für einen Besuch des Eiffelturms entschieden. (Ein Fehler, wie wir im Nachhinein feststellen mussten.)
Wir sind also am Louvre wieder in den Rundfahrtbus eingestiegen und haben uns von dort aus Notre Dame, die Champs Elysee, den Arc de Triomphe und schließlich den Eiffelturm angesehen. Am Eiffelturm sind wir schließlich ausgestiegen und wollten uns dort eigentlich anstellen, um die Aussicht von oben genießen zu können. Leider war es immer noch sehr kalt und so entschieden wir uns schlecht gelaunt gegen den Aufstieg auf den Eiffelturm.
Wir sind noch ein wenig durch Paris gelaufen auf der Suche nach einem gemütlichen kleinen Café und haben es uns dann abends mit ein paar Sandwiches im Hotel gemütlich gemacht.
Der Rückflug und die Rückfahrt verliefen ebenso unkompliziert wie die Anreise und unsere Entscheidung, bei der nächsten Flugreise wieder den Transferservice zu nutzen wurde voll und ganz bestätigt. Es ist einfach doch sehr angenehm, wenn man nach der Ankunft am Flughafen nicht erst zum Auto laufen und dann selbst fahren muss, sondern direkt am Terminal abgeholt und nach Hause gebracht wird.
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Paris,
Urlaub
17. April 2010 — Privates |
Am Bahnhof des Charles-de-Gaulle-Flughafen stieß ich dann an meine ersten sprachlichen Grenzen, als ich versuchte Zug-Tickets für die Fahrt in die Stadt zu kaufen. Ob es daran lag, dass die Damen und Herren mein Französisch nicht verstanden oder ob es daran lag, dass meine Frage danach, welches Ticket wir für die Fahrt benötigen, für sie völlig absurd war, weil es nur ein entsprechendes Ticket gibt, das konnte ich im Nachhinein leider nicht herausfinden.
Das von uns gewählte Hotel liegt in einer Seitenstraße des Place d’Italie und daher für eine Städtereise wirklich verkehrsgünstig. Der Place d’Italie wird von 3 Metrolinien und auch einigen Buslinien angefahren. Zudem kann man das Zentrum von Paris in etwa 30 Minuten auch gut zu Fuß erreichen.
Das Bad in unserem Hotelzimmer
Unser Hotelzimmer im Hotel Coypel in Paris – klein, aber sauber
Unser Zimmer war klein, aber sauber und für eine Städtereise ist die Größe des Zimmers ja auch nicht so entscheidend.
Nach der Ankunft quälte uns der Hunger und wir haben uns kurzentschlossen vor das Café im Erdgeschoss des Hotel Coypel gesetzt. Das Essen war einfach, eher algerische als französische Küche und sehr sehr lecker. Das Couscous dort war einfach fantastisch. *seufz*
Anschließend gingen wir in die Stadt. Da wir abends mit Kathi verabredet waren, wollten wir die Zwischenzeit noch nicht für große Sightseeing-Touren nutzen und haben stattdessen versucht Paris abseits der Touristenmassen kennenzulernen. Wir schlenderten so rund 10km (laut meinem Schrittzähler) durch die Sträßchen, bevor wir den Abend gemütlich bei Kathi mit Wein, Käse und Baguette ausklingen ließen.
Korbi ganz klein vor dem Pantheon
Ein erster Blick auf den Eiffelturm
Steffi & Korbi im Jardin des Plantes
Am Sonntagmorgen haben wir ausgeschlafen und uns anschließend auf den Weg in Richtung des Jardin des Plantes (ein wunderschöner Park mit angrenzendem Zoo) gemacht. In einem kleinen Café auf dem Weg dorthin haben wir ein kleines französisches Frühstück eingenommen und Kathi hat uns danach die schönsten Fleckchen von Paris außerhalb der Touristenströme gezeigt.
Nach 20km Fußmarsch durch ganz Paris hat sich das Wetter leider geändert und der Himmel zog zu und wurde ganz düster. Wir sind zurück zum Place d’Italie, haben uns von Kathi verabschiedet und uns noch auf einen Kaffee in das Café beim Hotel gesetzt. Nach einem kurzen Nickerchen sind wir dann erst gegen 21 Uhr wieder aufgebrochen, um uns ein gemütliches Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Da unser Mittagessen leider aus sehr deftiger französischer Küche bestanden hatte, stand uns nun der Sinn nach etwas Bekanntem und wir haben uns in ein kleines kretisches Restaurant gesetzt.
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Paris,
Urlaub